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Syntellix in den „German Accelerator Life Sciences“ aufgenommen

Die Syntellix AG ist nach einem aufwändigen mehrstufigen Auswahlverfahren in das begehrte „Access“-Programm des German Accelerators Life Science (GALS) aufgenommen worden.

Der German Accelerator Life Sciences ist Teil des Förderprogramms „German Accelerator“ (www.germanaccelerator.com), initiiert und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des German Accelerator Life Sciences ist es, deutsche Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences (u.a. Medizintechnik), die ein hohes Innovations- und Umsetzungspotenzial besitzen und nachweisen können, bei der Erschließung eines der größten Binnenmärkte der Welt individuell zu begleiten und zu unterstützen. Das Programm bietet hierfür ein umfassendes, speziell auf den Gesundheitsmarkt in den USA zugeschnittenes Beratungs- und Dienstleistungsangebot (u.a. am Standort Boston/Cambridge) sowie vielseitige, wertvolle Kontakte zu strategischen Partnern, Investoren, Multiplikatoren und Fachpersonal.

Im Hinblick auf die Auswahl und das Entwicklungspotenzial der Syntellix AG hob der GALS-CEO Christoph Lengauer hervor: „Wir finden es spannend, Syntellix mit seinen richtungsweisenden Magnesiumimplantaten ‚made in Germany‘ beim Markteintritt in den USA zu beraten und unterstützen.“Über das „Access“-Programm hat die Syntellix AG bereits direkten Zugang zum umfassenden GALS-Netzwerk erhalten, das sich aus renommierten US-Fachexperten der relevanten Kompetenzbereiche Markteintrittsstrategie, Distribution und Produktzulassung zusammensetzt. Erste Projektgruppen sind bereits intensiv am Arbeiten.

„Es ist immer wieder spannend und anspruchsvoll zugleich, mit aufstrebenden Unternehmen in dieser wichtigen Phase zusammenzuarbeiten“, weiß Stefan Beerhalter als Vice President Germany über die Kooperation mit Syntellix zu berichten. „Die Teilnehmer bringen das innovative Moment mit und wir arbeiten dann gemeinsam daran, die strategische Ausrichtung entsprechend zu justieren, Chancen zu identifizieren, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, sprich: mit unserer Expertise den Weg für eine nachhaltige Erfolgsgeschichte nicht nur zu ebnen, sondern abzukürzen.“

Die Syntellix AG beabsichtigt, ihre hochinnovativen MAGNEZIX®-Implantate, die eine vergleichbare Stabilität wie Titan aufweisen, sich aber nach der Knochenheilung im Körper auflösen, da sie aus einer einzigartigen bioabsorbierbaren Magnesiumlegierung bestehen, auch auf Basis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit GALS auf den US-amerikanischen Markt einzuführen und die Kompetenz und Erfahrung des German Accelerator dabei ganz im Sinne des von der Bundesregierung unterstützten Programmes zu nutzen.

Syntellix-CEO Prof. Dr. Utz Claassen stellt dazu fest: „Die USA stellen einen der bedeutendsten Märkte für Implantate überhaupt dar, mehr als die Hälfte des weltweiten Gesamt-Marktvolumens entfällt auf Nord-Amerika. Die USA sind darüber hinaus auch ein sehr wichtiger Innovations-Katalysator im MedTech-Sektor; das macht sie zu einem Schlüsselmarkt für unsere weitere internationale Wachstumsstrategie. Doch ist eine Erschließung von außen naturgemäß mit bürokratischen wie institutionellen Herausforderungen verbunden. Genau hier kommt das besondere Know-How und einzigartige Netzwerk des GALS zum Tragen, um gemeinsam den Markteintritt optimal zu gestalten. Der Faktor Zeit ist für unsere Expansion von hoher Bedeutung – dass wir in dieses wortwörtlich „beschleunigende“ Förderprogramm aufgenommen wurden, wissen wir insofern sehr zu schätzen und sind dafür sehr dankbar. Wir freuen uns sehr, dass wir nunmehr neben der Niedersächsischen Landesregierung und der Republik Singapur auch von der Bundesregierung über den GALS bei unserem internationalen Rollout zum Wohle von Patienten, Medizinern und Gesundheitssystemen weltweit unterstützt werden.“