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Gruppenfoto mit Stephan Weil

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06. Juli 2017

Ministerpräsident Weil zu Besuch

Gut vier Jahre nach seinem letzten Besuch, durfte die Syntellix AG Stephan Weil wieder als Gast begrüßen. >>

Keine aktuellen Termine.

Rufen Sie uns an: +49 511 270 413 50

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MAGNEZIX®
ZAHLT SICH AUS

Kleine Implantate mit großem Sparpotential für das Gesundheitssystem.

WIR HELFEN, KOSTEN NACHHALTIG ZU SENKEN.

Innovationen im Gesundheitswesen neigen dazu, die Kosten zunächst in die Höhe zu treiben. So mancher Optimierungsansatz greift erst nach jahre- oder gar jahrzehntelangem Einsatz. Nicht so bei MAGNEZIX®: Diese Innovation rentiert sich schnell.

 

 

VON DEN MAGNEZIX®-VORTEILEN KÖNNEN ALLE PROFITIEREN

Für alle Kostenträger stellt sich die Frage: Ist Innovation bezahlbar? Die Antwort ist eindeutig: Ja, DIESE ist es – und sie kann noch mehr:

 

  • Wegfall der Kosten für den Zweiteingriff: Beim Einsatz von MAGNEZIX® Implantaten entfällt die Materialentfernung – das Material selbst wird zu Knochen. Keine zweite Operation, keine weiteren OP- und vor allem Infektionsrisiken.
  • Vermeidung von Komplikationen: Infektionen im Bereich des Implantatlagers oder Wundheilungsstörungen werden beim Ersteingriff kaum beobachtet, was in der Regel zu einer fristgerechten Entlassung bzw. einer komplikationsfreien Nachbehandlung der Patienten führt. Die infekthemmenden Wirkungen von Magnesium sind ein weiterer positiver Faktor.
  • Verkürzung der Ausfall- und Krankheitszeiten: Dank der osteokonduktiven Eigenschaften von MAGNEZIX® wird der Heilungsprozess positiv beeinflusst. Und Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren durch den Wegfall der Zweit-OP, weil keine zweite Krankschreibung notwendig ist.

 

  

Nach Schätzungen liegen die Einsparungen allein durch die vermeidbare Materialentfernung bei mehreren hundert Millionen Euro allein in Deutschland. Der volkswirtschaftliche Nutzen dieser neuen Technologie kommt allen Beteiligten zugute – Patienten, Kliniken, Ärzten und Kostenträgern.

 

 

 

 


UND DAS IST NUR DER ANFANG

Führende Krankenkassen in Deutschland haben die Vorteile der ersten weltweit zugelassenen Metallimplantate erkannt und setzen derzeit Pilotprojekte auf, um die Zufriedenheit von Beitragszahlern, Ärzten und Kostenträgern zu ermitteln.

Und auch international steigen von Seiten der Politik die Bestrebungen das Gesundheitssystem durch Innovationen nachhaltig effizienter zu gestalten (bspw. Precision Medicine Initiative in den USA, Continuing Clinical Innovation scheme in Großbritannien).

Das bisherige Produktportfolio von Syntellix wird laufend erweitert. Mit neuen Produktlinien wird es in Zukunft zu einer weiteren spürbaren Reduktion der Kosten im Bereich der orthopädischen Chirurgie kommen.

Fazit: Ob Krankenkasse, Berufsgenossenschaft, Bundeswehr oder ein anderer Kostenträger – wir helfen Ihnen, die Kosten zu senken!

Wir stellen Ihnen gern umfangreiches Informationsmaterial zusammen und präsentieren Ihnen MAGNEZIX® auch persönlich.

 

Nutzen Sie einfach das Kontaktformular oder senden Sie uns eine E-Mail an info@syntellix.com

DIE ZAHLEN SPRECHEN EINE DEUTLICHE SPRACHE

Die folgenden Daten und Fakten zeigen besonders deutlich, welches Einsparpotenzial MAGNEZIX® besitzt.

Die Hintergründe:

  • 4.500.000 musculo-skeletale Operationen werden pro Jahr in Deutschland durchgeführt [OPS-Codes 5-78 bis 5-86]
  • Die Infektionsrate beträgt bis zu 4,5 %, die Durchschnittskosten liegen bei ca. 10.000 € pro Behandlung
  • Ausfall an Bruttowertschöpfung je Arbeitsunfähigkeitstag pro Arbeitnehmer: 165,00 €/Tag
  • 3,9 % der eingebrachten Implantate müssen mit einem zweiten stationären Eingriff wieder entfernt werden
  • 7,8 % der eingebrachten Implantate müssen in einer zweiten ambulanten Behandlung wieder entfernt werden

Die Kostenseite:

 

Von diesen mindestens 4.500.000 Implantaten müssen insgesamt 11,7 % wieder entfernt werden, die damit verbundenen finanziellen Belastungen betragen:

 

  • 515.000.000 € stationäre Operations- und Behandlungskosten
  • 145.000.000 € ambulante Operations- und Behandlungskosten
  • 240.000.000 € Behandlungskosten von Infektionen
  • 190.000.000 € Ausfall an Bruttowertschöpfung

In Summe ergeben sich Implantatentfernungskosten in Deutschland in Höhe von 1.095.000.000 Euro im Jahr!

Zusätzliche Gesundheitsrisiken

Darüber hinaus ist die Entfernung von Osteosynthese-Implantaten teilweise mit erheblichen Risiken verbunden, wie unterschiedliche wissenschaftliche Arbeiten zeigen (in Prozent der untersuchten Fälle):

  • Allgemeine Komplikationen
  • Refraktur des Knochens nach Entfernung
  • Nervenschädigung
  • Entfernung nicht durchführbar
  • Post-operative Infektionen
  • Schmerzen nach der OP

12 % - 40 %

27 %

5 % - 40 %

bis zu 9 %

bis zu 20 %

7 % - 20 %