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Syntellix bringt StarFuse® auf den Markt

Syntellix als führender Entwickler und Hersteller von hoch innovativen, weltweit einzigartigen Magnesiumimplantaten für die Orthopädie und Unfallchirurgie, hat die Einführung ihrer neuen Produktreihe MAGNEZIX® StarFuse® bekanntgegeben. Damit bringt das MedTech-Unternehmen, das bislang überwiegend universell einsetzbare Implantate wie Kompressionsschrauben und Pins vertrieben hat, nun erstmals ein Spezial-Implantat für einen streng definierten Anwendungsbereich auf den Markt.

Einsatzgebiet für die StarFuse® Implantate sind Versteifungen der Zehengelenke (PIP-Arthrodesen) zur operativen Korrektur sogenannter Hammer- oder Krallenzehen, die häufig in Zusammenhang mit einem Hallux valgus (Ballenzeh) auftreten, an dem in Deutschland gut 10 Millionen Betroffene leiden. Mit der neuen StarFuse® und den anderen bewährten Produkten aus dem MAGNEZIX®-Portfolio (CS, CBS und Pin) bietet Syntellix nun für die Fußchirurgie eine Systemlösung zur umfassenden Versorgung von Fehlstellungen mit fortschrittlichen Magnesiumimplantaten an.

Das neue Implantat wurde eng zusammen mit Orthopäden und Fußchirurgen entwickelt, sein hoch innovatives und patentiertes Design zeichnet sich unter anderem durch einzigartige Anschlagflügel sowie markante Längsrillen in Sternform aus, die dem Anwender eine besonders einfache und gleichzeitig sichere wie stabile Implantation ermöglichen. Es ist in 3 unterschiedlichen Größen (Small, Medium, Large) und in gerader (0°) oder gewinkelter (10°) Form verfügbar.

Wie alle bisher erhältlichen Implantate aus MAGNEZIX® bietet auch die StarFuse® die speziellen Vorteile dieses richtungsweisenden Implantat-Werkstoffs auf Magnesiumbasis: Das Material ist metallisch, wird aber vom Körper ab- und zu Knochengewebe umgebaut; zudem besitzt es dem Knochen sehr ähnliche mechanische Eigenschaften wie eine hohe Stabilität und Elastizität. Zusätzlich regt Magnesium osteokonduktiv das Knochenwachstum an, wirkt infektionshemmend und ist besonders gut verträglich, Allergien sind nicht bekannt.

Schon kurz nach Verkaufsstart wurden in den weltweit ersten Operationen im klinischen Regelbetrieb bereits Implantate durch äußerst interessierte und fortschrittsorientierte Ärzte eingesetzt, das Feedback aus der Praxis war durchweg sehr positiv. Für Dr. Hubert Klauser, ärztlicher Leiter des HFZ Hand- und Fusszentrums Berlin, „funktionieren die Implantate hervorragend“, sie seien „ein ‚Muss‘ für jeden Fusschirurgen.“ Auch John Göddertz, Leiter des Departments für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an der Fachklinik 360° in Ratingen, war mit dem Ausgang seiner OP sehr zufrieden und freue sich schon, „die nächsten Eingriffe durchzuführen“.